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Effizienz und Verteilungswirkungen der deutschen Pflegeversicherung ab 49.99 € als Taschenbuch: Bestandsaufnahme und Analyse. Auflage 1996. Aus dem Bereich: Bücher, Wissenschaft, Wirtschaftswissenschaft,

Anbieter: hugendubel
Stand: 10.07.2020
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Effizienz und Verteilungswirkungen der deutschen Pflegeversicherung ab 49.99 EURO Bestandsaufnahme und Analyse. Auflage 1996

Anbieter: ebook.de
Stand: 10.07.2020
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Der Autor analysiert die allokativen und distributiven Wirkungen der gesetzlichen Pflegeversicherung und untersucht die politökonomischen Anreize, die trotz der gesamtwirtschaftlichen Konsequenzen zur Einführung der Pflegeversicherung führten.

Anbieter: Dodax
Stand: 10.07.2020
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Vom Wohlfahrtsstaat zur Sicherung des Existenzm...
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Über die zukünftige Ausgestaltung des Sozialstaates in Deutschland wird zur Zeit ein leidenschaftlicher Streit ausgetragen. Die Alterssicherungssysteme, die Krankenversicherung und Pflegeversicherung, aber auch die weiteren sozialen Leistungsgesetze stehen unter dem Zwang zur Veränderung. Die Effizienz und der Gerechtigkeitsgehalt des Tariffindungssystems ist durch anhaltend hohe Arbeitslosigkeit in Frage gestellt. Die Grenzen der Leistungsfähigkeit des Staates und der Sozialversicherung verlangen ebenso nach Anpassung und Änderung der sozialen Sicherungssysteme und kollektiven Regelungsmechanismen wie das wachsende Ungleichgewicht der Generationen aus der demographischen Entwicklung, wie auch die Verstärkung des Wettbewerbs in den europäischen, aber auch in den globalen Märkten. Gemeinwesen, die sich nicht anpassen, gehen unter.Umwälzungen solcher Art führen zu verstärktem Rufen nach sozialem Ausgleich, sozialer Sicherung und sozialer Abfederung. Es sind aber gerade auch die Regelungen des "Sozialen", die in Verdacht stehen, Ursache der Misere zu sein. Der Kampf um die Bestimmung des "Sozialen" ist politische Machtfrage, entscheidet über Wahlen. Das führt zur Leidenschaftlichkeit der Auseinandersetzung, unter der die ordnungspolitischen Grundfragen, die Fragen nach der Gerechtigkeit und nach der freiheitlichen Gestaltung der Gesellschaft selbstverantwortlicher Bürger Gefahr laufen verschüttet zu werden.Diese Grundfragen aufzuzeigen, den Gestaltungsspielraum des Gesetzgebers abzuklären, der ihm durch Verfassung und die europäischen Verträge aber auch durch bekannte ökonomische Marktreaktionen und ökonomische Vernunft gesetzt wird, ist Gegenstand der Abhandlungen. Es geht um den Rechtsbegriff des Sozialen, es geht aber auch ganz praktisch darum, wie weit der Gesetzgeber die Gesetzliche Rentenversicherung, Krankenversicherung und sonstige soziale Leistungsgesetze und das Tarifvertragssystem verändern kann und muss. Schließlich geht es auch um die Grundfragen der Leistungsgerechtigkeit und der Verteilungsgerechtigkeit, mithin um die Fragen nach dem gerechten Preis und dem gerechten Lohn.

Anbieter: Dodax
Stand: 10.07.2020
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Der Autor analysiert die allokativen und distributiven Wirkungen der gesetzlichen Pflegeversicherung und untersucht die politökonomischen Anreize, die trotz der gesamtwirtschaftlichen Konsequenzen zur Einführung der Pflegeversicherung führten.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 10.07.2020
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Die Ökonomisierung der sozialen Dienste am Beis...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2014 im Fachbereich Gesundheit - Pflegewissenschaft - Altenpflege, Altenhilfe, Note: 1,0, Hochschule für Wirtschaft und Recht Berlin, Sprache: Deutsch, Abstract: Der Begriff 'Ökonomisierung' erlebt gegenwärtig eine Konjunktur und wird damit zu einem der Schlüsselbegriffe unserer Zeit. Wo wirtschaftliche Gesetze bislang wegen wohlfahrtsstaatlicher Standards eine untergeordnete Rolle gespielt haben, gewinnt die Ökonomie an Bedeutung: insbesondere im öffentlichen Dienst, im Gesundheits- und Bildungswesen sowie in der Wirtschaft. Der Einsatz von marktwirtschaftlichen Steuerungselementen führt zu einer voranschreitenden Verknappung der öffentlichen Mittel und fördert mehr Wettbewerb, Effizienz und Marktdruck. Öffentliche Einrichtungen unterliegen mehr und mehr den betriebswirtschaftlichen Bedingungen, welche bislang nur für Unternehmen des freien Marktes galten. Insbesondere auch der Bereich der sozialen Dienste wie die Altenpflege erfährt in der gegenwärtigen Zeit Veränderungen, welche durch marktwirtschaftliche Elemente gesteuert werden. Ansteigende Pflegebedarfszahlen sowie wachsende Komplexität der Anforderungen an die Betroffenen bringen seit den letzten Jahren die Notwendigkeit hervor, entsprechende Versorgungsangebote aus- und aufbauzubauen. Dabei wird der stationären Altenpflege eine zunehmende Bedeutung im Rahmen der professionellen Versorgung und Pflege zuteil. Im Gegensatz zur ambulanten Pflege, bei der Pflegedienste die Pflegeleistung im häuslichen Bereich verrichten, wird der zu Pflegende im Rahmen der vollstationären Altenpflege im Pflegeheim dauerhaft aufgenommen und mit Wohnraum, Nahrung und pflegerischer Betreuung rund um die Uhr versorgt. Immer mehr Menschen werden nicht mehr klassisch zu Hause von Angehörigen und ggf. durch Unterstützung von ambulanten Pflegediensten betreut. Im Jahr 2011 wurden nach der Pflegestatistik, welche vom Statistischen Bundesamt veröffentlicht wird, bereits 30 % (743.000) aller Pflegebedürftigen in Pflegeheimen versorgt. Gegenüber 1999, als die Pflegestatistik erstmalig durchgeführt wurde, ist ein Anstieg von 32 % (180.000) zu verzeichnen. Als Wendepunkt in der Altenpflege wird das Inkrafttreten der sozialen Pflegeversicherung am 1. Januar 19995 betrachtet. Mit Einführung des Elften Sozialgesetzbuches wurde die Finanzierung von Pflegebedürftigkeit geregelt.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 10.07.2020
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Harninkontinenz - Wissen und Einstellung deutsc...
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Masterarbeit aus dem Jahr 2011 im Fachbereich Pflegewissenschaften, Note: 2,0, Charité - Universitätsmedizin Berlin (Insitut für Medizin-, Pflegepädagogik und Pflegewissenschaft), Sprache: Deutsch, Abstract: Harninkontinenz stellt ein besonders sensibles Thema in der Pflege von pflegebedürftigen Menschen dar. Als Pflegephänomen gewinnt es in der täglichen Versorgung von Betroffenen immer mehr an Bedeutung. Ausgehend von einer Prävalenz von 50,1% (Schmitz in Dassen, 2010) stellt sich besonders die Frage nach einer qualifizierten Versorgung. Besonders deutlich zeigte die bundesweite Prävalenzerhebung einen sich ergebenden Unterschied im Vergleich zwischen Betroffenen aus Pflegeheimen und Krankenhäuser (Schmitz in Dassen, 2010). Saxer et al. (2008a) fanden zudem heraus, dass sich das Risiko einer Harninkontinenz nach einem einjährigen Heimaufenthalt erhöht, dies stellt zwangsläufig eine besondere Herausforderung für Pflegekräfte in Pflege- und Altenheimen dar. Seit 2009 wurde, in Deutschland, die Versorgung (harn-)inkontinenter Patienten bzw. deren Kontinenzförderung zusätzlich gesetzlich verankert ( 113a, 114 SGB XI in Schulin, 2010). Besonders Pflegeheime werden dazu angehalten einen Nachweis bezüglich der geforderten Qualitätsanforderung und der damit verbundenen Einführung des 'Nationalen Expertenstandards zur Förderung der Kontinenz' nach dem DNQP (2007) zu erbringen. Durch eine immer älter werdenden Gesellschaft und einer damit zusammenhängenden Multimorbidität in der Bevölkerung, kommt man bei näherer Betrachtung vorliegender Faktoren, unter Berücksichtigung aktueller Rahmenbedingungen im Gesundheitssektor, zur wesentlichen Forderung nach einem aktuellen Praxis- und Theoriewissen deutscher Pflegekräfte. Diese sollten daher besonders geschult sein, um diesen Anforderungen gerecht zu werden. Die Versorgung inkontinenter Menschen zieht nicht nur ökonomische Aspekte im Sinne von Kosten für Verbrauchsmaterialien mit sich, sondern beinhaltet zudem alle Folgekosten begleitender Morbiditäten sowie zusätzlich entstehender Co- Morbiditäten bzw. Langzeiterkrankungen bei vorliegender Urininkontinenz. Nach Schulenburg et al. (2007) lagen die Gesamtkosten für das Gesundheitssystem im in Deutschland Jahre 2002 bei 223612 Mio. EUR, davon betrugen die Kosten der Harninkontinenz 396 Mio. EUR (0,18%). Demnach ergibt sich vonseiten der Krankenund Pflegeversicherung, eine sich immer stärker orientierende ökonomische Vorgabe, welche sich im Sinne von Rationalität, Effektivität und Effizienz sowie der Qualität pflegerischer Versorgungslandschaften widerspiegelt. Dies verstärkt zusätzlich die Notwendigkeit nach fachspezifischer Professionalität im Pflegesektor.

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Stand: 10.07.2020
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Der Autor analysiert die allokativen und distributiven Wirkungen der gesetzlichen Pflegeversicherung und untersucht die politökonomischen Anreize, die trotz der gesamtwirtschaftlichen Konsequenzen zur Einführung der Pflegeversicherung führten.

Anbieter: Thalia AT
Stand: 10.07.2020
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Die Ökonomisierung der sozialen Dienste am Beis...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2014 im Fachbereich Gesundheit - Pflegewissenschaft - Altenpflege, Altenhilfe, Note: 1,0, Hochschule für Wirtschaft und Recht Berlin, Sprache: Deutsch, Abstract: Der Begriff 'Ökonomisierung' erlebt gegenwärtig eine Konjunktur und wird damit zu einem der Schlüsselbegriffe unserer Zeit. Wo wirtschaftliche Gesetze bislang wegen wohlfahrtsstaatlicher Standards eine untergeordnete Rolle gespielt haben, gewinnt die Ökonomie an Bedeutung: insbesondere im öffentlichen Dienst, im Gesundheits- und Bildungswesen sowie in der Wirtschaft. Der Einsatz von marktwirtschaftlichen Steuerungselementen führt zu einer voranschreitenden Verknappung der öffentlichen Mittel und fördert mehr Wettbewerb, Effizienz und Marktdruck. Öffentliche Einrichtungen unterliegen mehr und mehr den betriebswirtschaftlichen Bedingungen, welche bislang nur für Unternehmen des freien Marktes galten. Insbesondere auch der Bereich der sozialen Dienste wie die Altenpflege erfährt in der gegenwärtigen Zeit Veränderungen, welche durch marktwirtschaftliche Elemente gesteuert werden. Ansteigende Pflegebedarfszahlen sowie wachsende Komplexität der Anforderungen an die Betroffenen bringen seit den letzten Jahren die Notwendigkeit hervor, entsprechende Versorgungsangebote aus- und aufbauzubauen. Dabei wird der stationären Altenpflege eine zunehmende Bedeutung im Rahmen der professionellen Versorgung und Pflege zuteil. Im Gegensatz zur ambulanten Pflege, bei der Pflegedienste die Pflegeleistung im häuslichen Bereich verrichten, wird der zu Pflegende im Rahmen der vollstationären Altenpflege im Pflegeheim dauerhaft aufgenommen und mit Wohnraum, Nahrung und pflegerischer Betreuung rund um die Uhr versorgt. Immer mehr Menschen werden nicht mehr klassisch zu Hause von Angehörigen und ggf. durch Unterstützung von ambulanten Pflegediensten betreut. Im Jahr 2011 wurden nach der Pflegestatistik, welche vom Statistischen Bundesamt veröffentlicht wird, bereits 30 % (743.000) aller Pflegebedürftigen in Pflegeheimen versorgt. Gegenüber 1999, als die Pflegestatistik erstmalig durchgeführt wurde, ist ein Anstieg von 32 % (180.000) zu verzeichnen. Als Wendepunkt in der Altenpflege wird das Inkrafttreten der sozialen Pflegeversicherung am 1. Januar 19995 betrachtet. Mit Einführung des Elften Sozialgesetzbuches wurde die Finanzierung von Pflegebedürftigkeit geregelt.

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Stand: 10.07.2020
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